Sozialverträglich vermieten als Privatperson in der Schweiz.
„Die Geschichten, die du in der Immobilienbranche hörst, sind immer gleich: Wenn du Solaranlagen, Hausbatterien und Ladestationen baust, verlierst du Geld. Wenn du Mieten unter dem Marktpreis ansetzt, ruinierst du dich. Wenn du kleine Wohnungen für Senioren baust, limitierst du deine Zielgruppe. Ich kenne jemanden, der all das gemacht hat. Und es funktioniert." – Kevin
Das Vorurteil
Mein ehemaliger Vermieter Markus hat vor acht Jahren ein Mehrfamilienhaus gebaut. Nicht irgendeines. Eines, das auf dem Papier eigentlich nicht aufgehen dürfte:
- Kleine, hochwertige Wohnungen, ideal für ältere Menschen
- Volle Solaranlage, Hausbatterie und E-Ladestationen
- Mieten, die bewusst unter dem Marktpreis liegen
Fast jeder Bankberater hätte ihm gesagt: Vergiss es. Jeder Rendite-Rechner hätte rot geleuchtet. Aber Markus hat es trotzdem gemacht. Und die Zahlen stimmen heute.
Warum das relevant ist für dich
Ich rede nicht von einem Wohltätigkeitsprojekt. Ich rede von einem Mann, der den Menschen vor die Rendite gestellt hat – und trotzdem im Plus landet. Das ist keine Ideologie. Das ist eine Rechnung, die aufgeht.
Aber wie genau?
Genau darüber spreche ich mit Markus in der nächsten Podcast-Folge. Eine seiner Zahlen hat mich beim Gespräch selbst überrascht – und sie stellt die übliche „das rechnet sich nie"-Logik komplett auf den Kopf.
Was dich erwartet
In Folge 2 von „Der Vermieter" setzen wir uns zusammen und schauen uns die Zahlen an. Du erfährst:
- Wie Solar und Batterie trotz „langer" Amortisation in der Gesamtrechnung gewinnen
- Warum günstige Mieten und hohe Mieterbindung sich gegenseitig verstärken
- Wo der Denkfehler liegt, wenn man nur auf den Cashflow schaut
Folge 2 erscheint am 3.8.2026. Abonniere „Der Vermieter" auf Spotify, damit du sie nicht verpasst.
